März 10th, 2014, 21:00 > da/Y\ax
Heute mit Matrix.
heise: MobileSitter schützt Passwörter durch Lügen. Nette Idee, von der ich auch schon aus der PC-Ecke gehört habe, aber nie ein entsprechendes Programm finden konnte:
Der ursprünglich vom Fraunhofer SIT entwickelte Passwort-Manager gaukelt Angreifern vor, sie hätten das richtige Masterpasswort eingegeben. Neben der iOS-Version gibt es jetzt auch eine für Android.
netzpolitik: Edward Snowden live vor SXSW-Publikum. Zwar ist die Video-Website weg und das Google-Hangout zuckelt fürcherlich dank 7 zwischengeschalteten Proxies, aber die Zusammenfassung von Kilian Froitzhuber kann man schon mal lesen.
fefe: Ihr habt's heute sicher schon woanders gelesen, aber Old and busted: Bankenrettung. New hotness:Lebensversichererrettung. fefe erläutert, worum es da genau geht.
netzpolitik: Im Urheberrecht fehlt es an Verhältnismäßigkeit. Ein Kommentar von Leonhard Dobusch.
Die Kritik an dieser Situation geht häufig in die Richtung, dass das Urheberecht einfach zu kompliziert sei und deshalb von normalen Internetnutzern nicht verstanden würde. [...] Und natürlich ist da etwas dran: das Urheberrecht war seit seiner Entstehung immer eine komplizierte Materie, befasst damit waren vor allem Spezialisten. Dennoch greift die populäre Forderung nach einer Vereinfachung des Urheberrechts in vielen Fällen zu kurz. Illustrieren lässt sich das an folgender Matrix, in der ich verschiedene Nutzungsszenarien nach derzeit gültigem Urheberrecht aufgeschlüsselt habe. Das Ergebnis ist keineswegs kompliziert sondern sehr einfach: nichts ist ohne Rechteklärung im Einzelfall erlaubt.

Das Problem ist also nicht unbedingt die Komplexität des Urheberrechts, sondern dessen Lebensfremdheit und Inflexibilität.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
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