Fragen, die sich mir stellen

Februar 11th, 2014, 14:58 > da/Y\ax

Das halbe Techweb redet von einer Malware namens Maske. Wie kann ich checken, ob ich davon betroffen bin :?:

11 Meinungen zu “Fragen, die sich mir stellen”

  1. Tux meinte:

    $ uname -o

    Falls dies nun nicht funktioniert oder nicht GNU/Linux, *BSD anzeigt, dann kann man nicht sicher sein ;-)

  2. MCBuhl meinte:

    Arbeitest du in einer Behörde? Nein? Nicht betroffen.

  3. meh meinte:

    Warten – in zwei Tagen findet es der Virenscanner. Darauf kommt es auch nicht mehr an.

  4. da]v[ax meinte:

    @MCBuhl: so einfach ist das sicher nicht. Eine Malware befällt erstmal alles, was sie findet und guckt erst DANACH, ob sie in einer Behörde ist. Löschen wird sie sich aber sicher nicht, falls sie auf dem falschen Zielrechner gelandet ist. Siehe Stuxnet.

  5. MCBuhl meinte:

    Das ist halt meine Interpretation des Satzes: “Laut Kaspersky wurden über 400 Maschinen in 31 Staaten infiziert, darunter drei in Deutschland.” im Heise Bericht. Es ist die Rede von “hochprofessionell” und “iel der Attacken waren vor allem Regierungsbehörden, Büros von Diplomaten und Botschaften, Energie-, Öl- und Gasunternehmen, Forschungseinrichtungen und Aktivisten.” Sie wollten nicht entdeckt werden, dazu ist es sinnvoll nicht allzu viele Spuren zu hinterlassen, ergo sich seine Ziele gut aussuchen.
    Das zusammen ergibt für mich: nicht gerade wahrscheinlich, betroffen zu sein…

  6. Chris meinte:

    Im heise-Artikel http://heise.de/-2110453 ist dazu ein PDF mit ein paar Details zur Analyse verlinkt: http://www.securelist.com/en/downloads/vlpdfs/unveilingthemask_v1.0.pdf
    Da stehen einige Informationen drin, nach denen du suchen könntest.

  7. da]v[ax meinte:

    @Chris(6). ah. Danke. Heute abend…

  8. da]v[ax meinte:

    @MCBuhl (5): ja siehste, aber da stimmt doch was nicht. Wenn die nach “Regierungsbehörden, Büros von Diplomaten und Botschaften, Energie-, Öl- und Gasunternehmen, Forschungseinrichtungen und Aktivisten” suchen, können sie doch europaweit (weltweit?) nicht nur 400 Maschinen infiziert haben. Da passt irgendwas nicht zusammen. Sag ich dir als Aktivist ;)

  9. R3s1stanc3 meinte:

    Also ich hab gelesen, dass die Angriffe sehr gezielt waren. Also eine Mail mit PDF Exploit im Anhang an genau eine Person geschickt. Die Malware verbreitet sich wohl nicht autonom, also werden wohl nur die Rechner infiziert sein, die die Angreifer auch infiziert haben wollten.

  10. MCBuhl meinte:

    Ich halte es mit Resistance: gezielt. Und ja, das ist möglich. Man (=irgendeine ultrageheime und total überfinanzierte Regierungsbehörde) kann ja auch gezielt Bilder auf einen PC drauf schmuggeln.

  11. R3s1stanc3 meinte:

    Das ist allein desshalb schon loisch, weil je mehr PCs infiziert sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Malware entdeckt wird. Wenn man nur ein paar hundert PCs infiziert, kann man relativ lang unentdeckt bleiben

Antworten

Dein Kommentar


Halte Dich bitte an die Spielregeln. Welche Emoticons du verwenden kannst, steht hier.
 
 Wer HTML kann, ist klar im Vorteil. Diese Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
 
 Bei der Menge an Spam-Kommentaren passiert es hin und wieder, dass ein Kommentar vom Spamfilter gefressen wird. Bitte sei mir nicht böse aber ich habe weder Zeit noch Lust, solch verloren gegangenen Kommentaren hinterher zu forschen. Wenn das öfters passiert, schreib' mir 'ne Mail damit ich dich whitelisten kann.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.