Checkt euren Router!
Januar 4th, 2014, 09:55 > da/Y\axDie Liste der Router, die eine ominöse Backdoor auf Port 32764 eingerichtet haben, wird immer länger. Heise beschreibt, wie man seinen Router dementsprechend überprüfen kann.
Die Nicht-Nerds unter euch gehen bitte zu dieser Website und machen das hier:

Auch ein kompletter Router-Test (Auswahlpunkt "Router") ist sicher nicht verkehrt.
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Mein Router hat laut dem Router-Test (Port-Scan) 15 Ports offen:
21 ftp gefiltert FTP-Server
22 ssh gefiltert Secure Shell (SSH)
23 telnet gefiltert Telnet-Server
53 domain gefiltert DNS
69 nicht reserviert gefiltert Trivial FTP
80 www gefiltert Web-Server
113 auth gefiltert identd (Auth)
443 https gefiltert Web Server (HTTPS)
515 printer gefiltert Druck-Server (LPD)
631 ipp gefiltert Druck-Server (IPP/Cups)
1701 l2f gefiltert VPN-Server (L2TP)
1723 nicht reserviert gefiltert VPN-Server (PPTP)
1900 nicht reserviert gefiltert Universal PnP
5000 nicht reserviert gefiltert Universal PnP
8080 http-alt gefiltert HTTP Proxy
Ist das normal? Mir kommt das ziemlich komisch vor…
Warum sollte der SSH offen haben?
Der Test zeigt alle Ports an, die er überprüft. Grün ist gut
Da steht ja überall “gefiltert”, das ist also schon okay, siehe hier.
Doof wäre “offen”.
Bei mir sieht die Liste genauso aus.
Danke, da war ich blind.
Notiz an mich: Erst lesen, dann denken, dann schreiben…
Alles grün
leider wird man so auch nicht alle router mit hintertüren finden
gerade wenn die hersteller etwas denken werden die ein portknocking implementieren. da kann dann alles zu sein aber dennoch macht er einen port auf wenn man will.
helfen würde da ein router mit offener firmware bei deran nachlesen kann was diese macht. (aber auch hier wird man hintertüren implementieren können ( netzwerkchip..))
nur mal so.
Noch ein passendes Video dazu.
Ich will nun nicht rumunken, aber dann hat man noch immer ständig zig Löcher im Betriebssystem oder sonstiger Software. Was Traffic angeht, so kann man den auch getrost woanders abfangen. So wirklich viel Sinn schreib ich der Aktion da also nicht zu. Eher schon irgendwie Scheinsicherheit.
Man beachte den vorherigen Text bitte nicht. Hatte das mit einer anderen Meldung durcheinandergebracht.
Hallo da]v[ax,
Auch du bist jetzt Terrorist
https://db.tt/Nj0l88R6
@3c5x9: seufz, ja, das ist schon länger so
vielleicht schreibst auch du Twitter mal eine nette Mail, dass ich gar nicht so gefährlich bin, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht
je mehr Leute das tun, umso besser.
Die Seite zeigt mir eine iP als “eigene” an, die mit 87…. beginnt. Da man checken soll, ob das auch echt die eigene ist, bevor man scannt, hab ich mir per cmd und ipconnect die iPv4 anzeigen lassen. Das ist nun echt eine andere, beginnend mit 192….
Was bedeutet das? Bin mit T-Online über einen DSL-Router (Fritzbox) online.
@claudia 11: 192.*** ist deine lokale Adresse, die gilt nur in deinem Heimnetz. Die 87.*** ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit tatsächlich deine IP, es sei denn, du surfst über einen Proxy oder über TOR oder so.
Du kannst auch in deinem Router selbst nachgucken. welches deine Adresse ist. Mal angenommen, deine LAN-Adresse ist die 192.168.1.115, dann ist dein Router höchstwahrscheinlich die 192.168.1.1. Wenn du diese IP-Adresse in einem Browser wie Firefox oder Safari eingibst, landest du in der Weboberfläche deines Routers. Da kannst du dann nachgucken, ob die 87.*** deine IP ist.