Zeitungskooperation in Zeiten repressiver Staaten

August 24th, 2013, 00:46 > da/Y\ax

Das ist ja heute völlig an mir vorbeigegangen:

Der Guardian hat, nachdem er und Menschen aus seinem Umfeld von der britischen Regierung mit Mafiamethoden konfrontiert wurde, Journalisten der New York Times Einblick in die Snowden Leaks gegeben.

British editors at The Guardian newspaper have granted The New York Times access to some of the classified National Security Agency documents, in an attempt to resist pressure from United Kingdom authorities who have demanded the data be destroyed.

The partnership was sealed when the UK’s GCHQ intelligence agency threatened The Guardian with legal action if they did not agree to destroy the leaked material provided by former NSA contractor Edward Snowden. GCHQ attempted to intimidate The Guardian weeks ago, an announcement earlier this week revealed, while the agreement with The New York Times was made public Friday.

Ich habe ja keine Ahnung aber ich glaube, so was hat es noch nicht gegeben. Zwei Zeitungen arbeiten zusammen nachdem die Regierung massive Gewalt ausgeübt hat? Das ist schon ziemlich bemerkenswert, findet ihr nicht? Klingt für mich nach einem echten neuen Watergate.

Ich bin da gerade bei Russia Today drüber gestolpert, hier der Artikel vom Guardian.

the guardian: Guardian partners with New York Times over Snowden GCHQ files

Bei NY Times finde ich da gar nix dazu?! Muss an mir liegen...

Und weil's einfach immer passt:


snowden | nsa | whistleblowing | greenwald | miranda

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