Wissenschaftler müsste man sein

März 22nd, 2013, 12:05 > da/Y\ax

mad scientist quadratischWürg.

Ein Auge, das Wissenschaftler an den Schwanz einer Kaulquappe verpflanzt haben, kann visuelle Informationen erfassen, obwohl das Organ nicht direkt mit dem Gehirn verbunden ist, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Bild: kohtzy [CC BY-NC-ND]

3 Meinungen zu “Wissenschaftler müsste man sein”

  1. andyix meinte:

    Auge am Schwanz – mal nachdenk – coooool
    da sind sie doch, die positiven Nachrichten.
    Am Finger hätte ich auch gerne eins

  2. piet meinte:

    Bisher kannte ich nur, daß einige Honks mit ihrem Schwanz sprechen. Demnächst können die sich dann tief in das Auge blicken.

  3. Olaf meinte:

    Das klingt im ersten Moment ein bisschen nach Frankenstein. Aber nur im ersten Moment.

    “Das Forscherteam um die beiden Tufts-Biologen Douglas J. Blackiston und Michael Levin sieht in seiner Arbeit wichtige Anregungen für das schnell wachsende Wissenschaftsfeld der regenerativen Medizin. Der Versuch zeige, dass die Behandlung von erblindeten Patienten mit Hilfe von künstlich erzeugtem Gewebe und anderen neuen Technologien nicht unbedingt immer die komplexen Gehirnbereiche abdecken muss, die normalerweise mit dem Sehapparat in Verbindung stehen.”

    Es ist die uralte Diskussion, ob Tierversuche nützen oder nicht. In diesem Fall meine ich, dass die Erkenntnisse aus dem Versuch höher zu bewerten sind als das Ideal, auf Tierversuche zu verzichten.

    Ohne Tierversuche und die Nutzung tierischer “Produkte” wäre noch so manche Krankheit tödlich, mit der man heutzutage uralt werden kann.

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