»The sound in every kid’s head that has had enough and can’t take it anymore.«

Dezember 2nd, 2013, 22:50 > da/Y\ax

Eine Doku über Slipknot. Das Zitat da oben erklärt mir selbst ganz gut, warum ich so eine Vorliebe für diesen Scheiß habe. Sicher auch spannend für euch da draußen, die ihr Metal so gar nicht verstehen könnt. Für die Menschen mit überhaupt gar keiner Zeit und null Verständnis für Metal: springt mal bitte wenigstens zu 27:26. So sieht einer aus, der sich hinter einer Maske versteckt (verstecken muss?), um seinem Ärger Luft zu machen. Ist ein bisschen wie ein gewisser Blogger ;)

Leider in extra beschissener Ton- und Bildqualität, sorry for that. Dreht zw. 8.00 und 8:30 die Lautsprecher am besten aus, sonst kann ich für nichts garantieren... Bei 29:30 stoppt das Bild dann mal eben komplett, das fängt sich aber wieder.

I see so many great parents. They come to our shows, they sit with their kids, they don't really get it, but they see how happy their kids are, man. And there's no danger here. The only danger I represent is the truth, and that's all I ever try to represent. Because I'm not gonna lie to our kids. Kids are a lot smarter than anybody gives them credits for.

- Corey Taylor aka 8

Coreys Vater kommt auch kurz zu Wort...

Und nach einer Stunde Schrottquali jetzt bitte noch das:



what is slipknot | masks | masken | lärm | blut | schweiß | tränen | kotze | you can't kill me 'cos i'm already inside you | SICK!!!!! | here comes the pain

2 Meinungen zu “»The sound in every kid’s head that has had enough and can’t take it anymore.«”

  1. q____q meinte:

    „Politische“* Musik ist immer gut, ich war sogar mal aufm Slipknot-Konzert aber irgendwie ist mir das insgesamt dann doch zu anstrengend, dann bin ich eher für Keny Arkana (https://www.youtube.com/watch?v=z8txhtB2e5M) zu haben.

    * Wie schwachsinnig das eigentlich ist, dass so zu nennen, weil ich ja sagen will, „Musik, die was zu sagen hat, die was zum Positiven für die Menschheit verändern will“ und das ist ja die Antithese von dem was Berufs-Politik meist macht (machen kann?).

  2. da]v[ax meinte:

    yeah, Muslimrage >:-)

    Ich würde Slipknot nicht unbedingt “politisch” nennen. Denen geht es meist darum, mit der angestauten Wut so umzugehen, dass man wieder einen klaren Kopf kriegt. Beispielhaftes Zitat aus Duality:

    I’ve gotta say what I’ve gotta say
    And then I swear I’ll go away
    But I can’t promise you’ll enjoy the noise
    I guess I’ll save the best for last
    My future seems like one big past
    You’re left with me ’cause you left me no choice

    (Refrain)
    I push my fingers into my eyes
    It’s the only thing that slowly stops the ache
    But it’s made of all the things that I have to take
    Jesus, it never ends, it works it’s way inside…
    If the pain goes on,
    I’m not gonna make it!

    Und so ähnlich geht es in vielen Texten zu. Das ist meist einfach nur ein gezieltes Dampfablassen gegenüber einer Welt voller Businesskasper, Hassern und Ignoranten.

    Naja und dann verarbeiten sie in den Songs viele höchst persönliche Dinge. Gewalt, die sie erfahren haben, Trauer, Wut usw. Slipknot ist sowas wie eine Gruppentherapie für 9 Leute. Korrektur: 8. Einer hat das Slipknot-Dasein leider nicht überlebt.

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