Dezember 11th, 2013, 17:22 > da/Y\ax
die schrottpresse: Das Pantoufle hat Sigmar "Fettnapfkopfsprung" Gabriel einen Brief geschrieben:
Ich will Sie an dieser Stelle nicht mit Fakten langweilen. Überall – außer in Ihren Kreisen – ist man sich darüber klar, daß die anlasslose Vorratsdatenspeicherung wichtige Rechtsgüter der Demokratie verletzt. Überall. Und das wird auch schlüssig begründet. Von Verfassungsrechtlern, Rechtsanwälten, Historikern, Bloggern, Menschenrechtsvereinen und ganz einfachen Menschen, die nicht ausspioniert werden wollen. Nur Sie und Ihresgleichen behaupten das Gegenteil.
netzpolitik: Lorenz Matzat Über das traurige Niveau des “Widerstandes” gegen die Überwachungsprogramme:
Wir halten jetzt alle so lange die Luft an, bis ihr mit der Überwachung aufhört. Auf diesem Niveau, so scheint es, findet derzeit der “Widerstand” statt: Gegen die von vielen Staatsregierungen mitgetragenen oder zumindest geduldeten Überwachungsprogramme der Tele- und Internetkommunikation.
netzpolitik: Den feuchten Träumen der Überwachungsfetischisten sind wahrlich keine Grenzen gesetzt: Die EU zieht jetzt eine Mundgeruchdatenbank hoch.
heise: NSA überwacht Internetnutzer offenbar auch über Cookies, mindestens mal über den Google-Cookie!
heise: und die Menschen wollen sich überwachen lassen, da beißt die Maus keinen Faden ab:
So wären 61 Prozent bereit, ihr Smartphone mit dem Fingerabdruck zu entsperren und 48 Prozent würden dafür ihr Auge von der Kamera abscannen lassen, ergab eine Erhebung des Netzwerk-Ausrüsters Ericsson.
carta: DAFUQ?!? Der Guardian setzt künftig einen Roboter als Chefredakteur ein.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Zu der Guardian-Nummer:
Hat doch was: Der kann dann zur naechsten Befragung geschickt werden.
Oder wenn das GCHQ das naechste Mal Macbooks vernichtet mit der Flex, koennen sie den Chefredakteur gleich in einem Aufwasch dazutun.
Zu Heise: In Deutschland wären es 98 %.