Google macht den Reader dicht. So what?

März 14th, 2013, 13:19 > da/Y\ax

rage-super-rage-l fffffffffuuuuuuuuuu
Leute, bitte. Was regt ihr euch denn so auf?

Zwei Alternativen sind QuiteRSS und RssOwl.

So what? Dann klick ich halt zur Not eben doch mal auf ne Website um ein Video zu sehen.

Könnt ihr jetzt bitte wieder runter kommen? Danke.

PS: ach ja und warum RSS so viel besser ist als durch Websiten zu brausen habe ich auch schon mal erzählt.

Update: hoppla, FeedDemon ist auch gestorben.

6 Meinungen zu “Google macht den Reader dicht. So what?”

  1. FK meinte:

    der google reader ist eine infrastruktur mit flexibler api. das er eben auch ein html backend hat, mit dem man ihn wie einen normalen reader nutzen kann, ist nur eine zusatzfunktion, auf die man noch am ehesten verzichten könnte.

    Ich nutze igoogle und füttere dieses mit den reader daten für eine schöne nach themen sortierte übersicht meiner lesebedürfnisse sofort auf der startseite aller rechner an die ich mich so setze. Zusätzlich ist auch das handy per google reader api immer im bilde was neu ist und was ich schon irgendwo gelesen habe.

    all das wird nciht mehr funktionieren, zumal igoogle diesen sommer auch eingestellt wird.

    Muss mich nun bis sommer schlau machen wie man ein ähnliches setup mit moderneren hilfsmitteln hinbekommt, aber eins ist klar: lokal installierte rss reader sind keine lösung im jahr 2013.

  2. da]v[ax meinte:

    @FK,

    lokal installierte rss reader sind keine lösung im jahr 2013.

    Leute, die wie ich irgendwo in den 2000ern hängen geblieben sind, sind ausnahmsweise mal im Vorteil :mrgreen:

  3. el-flojo meinte:

    So sieht’s aus. Es geht um die durchaus mächtige Sync-Infrastruktur, auf die ziemlich viele Clients bauen.
    Wer natürlich den ganzen Tag zuhause vorm Rechner hängt, braucht sowas nicht.

  4. Eloi meinte:

    Ich hatte mit Netvibes angefangen, die wurden mir dann irgendwann zu lahm und zu Datengierig. eine Weblösung wollte ich trotzdem (wegen synchron auf div. Rechnern und irgendwie fühlt es sich logischer an, Feeds im Browser zu lesen) also habe ich mir TinyTinyRSS (http://tt-rss.org/) auf dem Homeserver installiert. Das braucht ein wenig know-how, ist aber soo schlimm dann auch wieder nicht, wenn man eh schon n Server rumstehen hat.
    Ich bin mit der Lösung ziemlich glücklich, das Ding kann ne ganze Menge und ich bin von Fremddienstleistern unabhängig.

  5. fronti meinte:

    Ich bin da ja froh, dass mein Irssi mit dem RSS Reader noch immer gut klappt.
    Und dank dem twirsi script hab ich auch twitter auf der Console.

    Was benötigt man noch mehr?
    Ach ja, das alles in einem Screen und per putty auch konfortabel mit ssh zu erreichen.

    So hat man immer alle Wichtigen Informationsquellen in einem Fenster.
    mail ist noch so ne sache, aber die lass ich eh gerade sterben. Benötigt man Heutzutage noch Mail?

    hmm, wie bekomm ich jetzt hier nen Bild rein..
    an damax: also der img tag geht nicht :) https://pbs.twimg.com/media/BFVJ2ifCMAI0Zaq.jpg:large

  6. christoph meinte:

    Für Androiden empfehle ich “sparse RSS”…

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