Oktober 17th, 2012, 18:03 > da/Y\ax
heise: Du nutzt den Spielekauf- und Rechteminderungsdienst "Steam" von Valve? Da haste dir eine ordentliche Sicherheitslücke installiert, mein armer rechteverminderter Freund.
stn: Einer der Prügelbullen vom S21-Einsatz wurde zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt. Viel zu wenig, wenn ihr mich fragt. vor allem, weil er immer noch so ne Scheiße labert von wegen "Keine Ahnung, woher die da plötzlich blaue Flecken hatten".
netzpolitik: Yeah! Der Bundestag will ein geheimes Gutachten zur Abgeordnetenkorruption "aus Copyrightgründen" (sic!) geheim halten und Netzpolitik macht auf bockig (man verzeihe mir das großzügige Zitat):
Da Herr Prof. Dr. Schöler, Leiter der Abteilung W Wissenschaft und Außenbeziehungen, offensichtlich hier ja mitliest, kann ich ihm auch öffentlich (leider hat er keine E-Mailadresse auf dem Bundestagsbriefpapier angegeben) antworten: Nein. Das Gutachten zur Abgeordnetenkorruption bleibt öffentlich und auch hier verfügbar.
“Dem deutschen Volke” steht vorne auf dem Bundestagsgebäude, das Volk bezahlt die Erstellung von Gutachten des Wissenschaftlichen Dienste, es gibt keinen Geheimhaltungsgrund für das Gutachten – sonst dürfte es auch nicht nach IFG herausgegeben werden – und der Verweis auf das Urheberrecht ist für ein im Auftrag durch Beamte oder Angestellte des Bundestages in ihrer Arbeitszeit erstellten Gutachtens indiskutabel.
Tchaka! Wenn ihr lieben Leute bei Netzpolitik Geld für einen Anwaltskrieg braucht, sagt einfach Bescheid, ne?
netzpolitik: Wenn ihr nicht ins Raster der Polizei fallen wollt, dann surft am Besten keine Polizei-Websites an. Mindestens mal keine der NRW-Polizei, aber da das BKA nach dem gleichen Muster agiert, würde ich Sites der Exekutive generell meiden wenn ich nicht längst verdächtig wäre.
rt: Anonymous and Wikileaks: Is it really a breakup?
publikative.org: Wenn ihr mehr über die Band "Feine Sahne Fischfilet" wissen wollt (die vom Verfassungsschutz bespitzelt wird), schaut euch mal diesen Artikel an:
Die Band “Feine Sahne Fischfilet” (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat in dieser Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single “Komplett im Arsch” veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Neonazis brachte den Fischfilets nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht ein.
So ist das. Ihr seid gegen rechts? Dann seid ihr für den VS interessant
rt: Na prima. Im Prozess um 9/11 darf Khalid Scheich Mohammed nicht erzählen, wie und wie oft er gefoltert wurde. Das verbietet der Richter einfach mal. Wir wollen ja die Geschworenen nicht auf dumme Gedanken bringen darüber, wer hier der Böse ist, gelle?
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