Oktober 5th, 2012, 17:56 > da/Y\ax
we like that: Dieses Lego-Abmahndingens bietet weiterhin einen hohen Popcornfaktor. Jetzt behaupten die Anwälte noch mal steif und fest, sie wären beauftragt, ihren Abmahnscheiß zu betreiben, wohingegen Nathan Sawaya immer deutlicher das Gegenteil sagt. Irgendwer steht hier mächtig unter Drogen...
rt: Wegelagerei, Level "Deutscher Zoll": Eine Profiviolinistin soll 1.5 Millionen Tacken Latzen, wenn sie ihre - vom Zoll konfiszierte - Stradivari wieder haben will. Begründung: sie hätte ja vorhaben können, das gute Stück zu vertickern.
Der eigentliche Facepalm: die Gute wohnt in Deutschland und hatte sich das Ding von einer Stiftung für einen Autritt in Tokio nur ausgeliehen.
kanzlei hönig: Wohnungsdurchsuchung wegen 39km/h auf dem Mopped. Soviel zur Unverletzlichkeit der Privatsphäre im 4. Reich.
lawblog: Erfordernisse:
Ich vergleiche die Polizei ja ungern mit Abzockern. Zum Beispiel solchen, die uns Abofallen andrehen. Aber bei dem Schreiben, das eine Düsseldorfer Kommissarin offenbar an Bürger zu richten pflegt, halte ich die Analogie durchaus für angemessen. Nicht, dass die Dame meinem Mandanten Geld aus der Tasche leiern möchte. Ihr geht es um eine DNA-Probe. Mit den Abzockern gemeinsam hat die Dame aber die Dreistigkeit, mit der ans Werk gegangen wird.
feynsinn: flatter erzählt uns in gewohnter Offenheit, wie wir von den Leitmedien verarscht werden, diesmal am Beispiel Steinbrück und Co:
Wie wir wissen, gibt es aber beim Rohrkrepierer des Elitenfunks Ausgleich von Broder bis Fleischhauer, damit solch gelegentliches Eiern über sozialdemokratische Nebenstraßen nicht zum gefährlichen Linksruck® führt. Das hält der Q-Journalismus derzeit für politische Berichterstattung, Hintergrundinformation womöglich, die glorreiche Gatekeeperfunktion der unbestechlichen vierten Gewalt. Wer jetzt noch lacht, ist herzlich in den Garten eingeladen.
heise: Ach nee:
Chris Dodd, Chef der Motion Picture Association of America (MPAA), hat sich von zwei umstrittenen Anti-Piraterie-Gesetzentwürfen [Anm. daMax: PIPA und SOPA] distanziert und sie für erledigt erklärt.
Ich sage: Holzauge sei wachsam. Wenn die sowas sagen, haben sie doch das nächste Zensurgesetz schon im Ärmel.
nachtwächter: Ist doch egal, was er twittert:
Wenn man die gegenwärtige contentindustrielle Berichterstattung über die Twitter- und Facebookunlust des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück betrachtet, bekommt man den Eindruck, es sei aus der Sicht der Autoren vollkommen gleichgültig, was der Kandidat sage, so lange es nur über die beiden kommerziellen Websites Facebook und Twitter geschehe — denn dann, so die “Logik” dieser Autoren, werde ihn die “Netzgemeinde” (ein Wort der Presse, das schon nach einer verschrobenen, weltfremden Sekte klingt) schon wählen.
rt: Russlands Weg ins Mittelalter geht unaufhaltsam weiter. Jetzt dürfen Kirchenheinis wieder für politische Ämter kandidieren.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
http://brickartist.com/news/press-statement/
“Irgendwer steht hier mächtig unter Drogen…”
könntest du recht haben
@Vorstadtprinzessin, da kenn ich mich aus