Win7: Ich finde nix, dann zeig ich halt irgendwas an.

Juni 29th, 2011, 10:45 > da/Y\ax

Die Dateisuche unter Windows war schon immer eine Qual. Lahm, unzuverlässig, albern und scheiße. Das kriegen andere Betriebssysteme einfach besser hin. Wieso? Keine Ahnung. Heute schießt Windows7 den Vogel mal wieder ab. Ich suche nach "Example.log". Windows findet nix, zeigt aber munter diese Liste an:

Sorry Windows aber: WTF?!? In manchen Dateinamen kommt immerhin die Zeichenfolge "log" vor. Auch wenn mich das ü-ber-haupt nicht interessiert. Aber was soll der ganze Rest? Häh? Ja klar, wahrscheinlich kommt in der Datei irgendwo das Wort "example" vor. Toll. Ganz toll. Fuck this.

4 Meinungen zu “Win7: Ich finde nix, dann zeig ich halt irgendwas an.”

  1. e.s. meinte:

    hey coole gelegenheit für nen mini-rant gegen die konkurrenz mit dem apfel (und das von MIR!): die spotlight suche überrascht mich immer wieder damit, dass sie DIESELBE datei manchmal findet und manchmal nicht – obwohl ich mit DEMSELBEN string suche. und stellt immer wieder die treffer-priorisierung (list-reihenfolge) um, das nerft mindestens genauso…

    for geeks: GREP it in the terminal, it’s the only way to be sure :/

  2. BajK meinte:

    Mich pisst die KDE-Desktopsuche genauso an. Inzwischen hab ich die indexierten Ordner auf ein Minimum reduziert, weil sonst gibst irgendwas ein und dann kommt nur Scheiße, wie irgendwelche C++-Dateien aus irgendwelchen GIT-Repositories, die ich lokal geklont habe, weil vielleicht irgendwo in der Datei das Stichwort vorkam…
    Und dann ist die Suche im Dateibrowser auch noch so schlecht implementiert, dass sie nur zwei Zustände kennt „indexierter Ordner“ und „nicht-indexierter Ordner“. Wenn man nun in einem indexierten Ordner ist und die Suche anschmeißt, durchsucht sie den Such-Index, allerdings werden nicht-indexierte Unterordner NICHT auf klassische Weise durchsucht sondern gar nicht.
    Und in 4.6 hat man auch die große Flexibilität durch verschiedene Filter rausgehauen. Vorher konnte man von mir aus 10.000 Kriterien (Dateigröße, Änderungsdatum, Dateityp …) wählen und diese frei kombinieren. Jetzt hat man noch eine Hand voll Checkboxen … -.-
    Wenn ich mal eine Datei suchen sollte, nutz ich KFind, das klassische, Windows-95-artige Suchtool, das die Festplatte auf gewöhnliche Art abklappert, ABER auch GENAU DIE DATEIEN FINDET, DIE ICH SUCHE.

  3. Christoph meinte:

    such nach *.log und sortiere nach name… drücke dann sooft auf e bis du bei deinem example bist. alternativ kannst du auch mit pfeiltasten scrollen.

  4. chris meinte:

    Es hilft auch, als Query „file:example.log“ zu benutzen …

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